Nach einem Start mit fantastischem Wetter waren die letzten Tage eher "frisch", mit viel Regen, dann sogar Graupelschauer und minimal Schnee - und auch Wind kam auf, was wir gar nicht mehr gewohnt waren.
Obwohl die Spaziergänge aufgrund des Wetters etwas kürzer ausfielen als erhofft, hatte unser Nachwuchsgeologe wie immer überall etwas zu entdecken - wie hier auf dem Berg Levi:
Langsam aber sicher werden auch die Rentierbegegnungen - zumindest am Straßenrand - häufig, allerdings eines morgens direkt auf dem Campingplatz war doch sehr überraschend: :-)
Genau auf diesem Campingplatz war auch das erste Mal, dass ich mit Englisch nicht weiter kam: Die normale Rezeption war geschlossen und ein sympathisches älteres Ehepaar kümmerte sich um die einzigen Gäste: Uns! :-) Nach ca. zwei erfolglosen Minuten nach einer gemeinsamen Sprachbasis nach unser Ankunft, führte folgender Dialog zum Ergebnis: Sie: "Caravan?" - ich nickte - sie zeigte auf einen Kalender - ich zeigte welche Tage wir bleiben - sie schrieb eine Zahl auf ein Blatt Papier - kiitos - kiitos. Platz war aber sehr schön und Linda zauberte in der Küche:
Ein paar Rentiere später war es dann soweit: Die Grenze nach Schweden war erreicht...
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